Der Schillerplatz
Ein Platz voller Leben - und doch so persönlich!

neuer_vorstand_150x170"Der Schillerplatz ist ein attraktives und lebendiges Einkaufsquartier. Wie keine andere Gegend in Dresden verbindet der Schillerplatz Einkaufen und Erholung miteinander. Denn wo sonst lässt sich in unmittelbarer Elbnähe shoppen und genießen?

 

Durch die Brücke und die Fährverbindung zwischen Loschwitz und Blasewitz ist die Gegend um das Blaue Wunder schon seit über 100 Jahren ein Handelsknotenpunkt und tradierter Standort von Händlern und Gewerbetreibenden.

 

Hier wird Vielfalt auf den Punkt gebracht: Über 100 verschiedene Geschäfte prägen den Schillerplatz und machen ihn zu einem belebten und attraktiven Stadtteilzentrum für die Dresdner und die Gäste der Stadt. Schauen Sie vorbei!"

 

Rechtsanwalt Stefan Kreuzer / Vorsitzender des Gewerbevereins "Brückenschlag Blaues Wunder" e.V. (rechts im Bild)

EMPFEHLUNG AM SCHILLERPLATZ
Einkaufen kann und soll vor allen Dingen Spaß machen! Dazu gehört selbstverständlich eine entspannte Atmosphäre, in der man in Ruhe Stöbern und Finden kann.
Im Bambini-Kinderladen wird man nicht nur individuell und kompetent beraten, sondern kann dabei auch ein leckeres Getränk genießen, während die Kleinen sich in der abgetrennten Spielecke tummeln.
Das Service-Angebot ist reichhaltig: Neben einer unbegrenzten Nachbestellung von Wunschteilen gibt es aktuelle und klassische Mode für jeden Geldbeutel, Auswahlpakete für Zuhause und eine Kundenstammpflege, durch die man über Sonderaktionen und spezielle Einkaufsnachmittage immer neu informiert wird.
Auf Wunsch gibt es auch Beratungstermine außerhalb der regulären Ladenöffnungszeiten - und all das natürlich ohne Kaufverpflichtung! Wer kauft da nicht gern ein...
EMPFEHLUNG AM SCHILLERPLATZ
Patienten können direkt mit ihrer (gesetzlichen oder privaten) Krankenversicherungskarte einen Pychotherapeuten aufsuchen. Hierbei ist zu beachten, wenn ein Psychotherapeut in einem Quartal zuerst aufgesucht, müssen 10 Euro entrichtet werden. Sucht der Patient in dem selben Quartal einen Arzt auf, so muß er diesem Quittung vorweisen und ist somit von der Zuzahlung befreit.
Sollte der Patient im Quartal zu nächst einen Arzt konsultieren entrichtet der Patient die Zuzahlung und legt dem Psychotherapeuten eine Überweisung vor. Die Überweisung darf kein Datum aufweisen, welches nach dem Besuch des Psychotherapeuten liegt.
Eine Befreiungvon der Zuzahlung besteht dann, wenn die Patienten dies mit einer entsprechenden Bescheinigung der Krankenkasse belegen. Befreit sind grundsätzlich Patienten unter 18 Jahren.

Privat Versicherte sollten vor Beginn der psychotherapeutischen Behandlung mit ihrer Krankenversicherung klären, welche Kosten für die geplante Behandlung übernommen wird. Die Bedingungen der Übernahme der Behandlungskosten weichen in der Regel erheblich von denen der Krankenversicherung ab. Unabhängig von diesen Bedingunge besteht in der Psychotherapie ein Rechtsverhältnis nur zwischen Psychotherapeut und Patient.

Als Kassenleistung sind nach den Psychotherapierichtlinien des Bundesausschusses der Ärzte und Krankenkassen derzeit anerkannt, die analytische Psychotherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die Verhaltenstherapie.

Beantragung der Psychotherapie:

Nach maximal 5 probatorischen Verhaltenstehrapiesitzungen, in denen abgeklärt wird, ob die die beabsichtigte Behandlung bei der psychischen Störung angemessen und erfolgsversprechend sich darstellt, die Beziehung zwischen Patient und Therapeut tragfähig ist, wird vom Therapeuten ein Antrag auf Kostenübernahme bei der entsprechenden Krankenkasse gestellt. Hierzu muss ist ein sogenannter Konsiliarbericht eines Arztes dem Antrag auf Kostenübernahme hinzugefügt werden. Dieser Konsilarbericht bestätigt, dass die Störung des Patienten nicht organisch bedingt ist bzw. nicht aus körperlichen Gründen kontraindiziert ist.
Bei der Beantragung einer Langzeittherapie erfolgt die Entscheidung über die Kostenübernahme auf Grundlage eines Gutachters. Dieser erhält durch den Psychotherapeuten einen schriftlichen Bericht, der anonymisiert ist.

Bei einer Verhaltenstherapie stehen derzeit bis zu 80 Therapiestunden a` 50 Minuten zur Verfügung. Die Behandlung kann von 1 bis zu 3mal die Woche varieren oder 1mal in zwei oder 3 Wochen statt finden.

Psychollogischer Psychotherapeut darf sich nach dem Psychotherapeutengesetz nur nennen, wer nach dem Universitätsstudium Psychologie studiert hat, eine dreijährige Vollzeit- oder 5jährige Teilzeitausbildung in Psychotherapie abgeschlossen hat. Damit ist aus geschlossen, dass eine Psychotherapie von Personen durchgeführt wird, die dafür nicht ausgebildet sind.

Psychotherapie wird u.a. bei folgenden Störungs- bzw. Krankheitsbildern angewendet:

1. Depressive Störungen
2. Zwangsstörungen
3. Psychosomatische Störungen
4. Psychische Beeinträchtigungen/Behinderungen aufgrund schwerer körperlicher Erkrankungen, traumatischen Erlebnissen oder Psychosen
5. Suchterkrankungen
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